Rot/Grüne Misswirtschaft verursacht unsoziale Belastungslawine!

Im nächsten Jahr erwartet die Wienerinnen und Wiener eine Mehrbelastung von 200 Euro pro Haushalt. (26.09.2011)

Wie stolz die Wiener Grünen diese ehemals von ihnen vehement kritisierte Politik mittragen, wurde bei der Diskussion im Sondergemeinderat wieder deutlich.

"Die ÖVP Wien nimmt die Kritik der Bürger und des Rechnungshofes bezüglich der Wiener Gebührenpolitik sehr ernst, während die verantwortliche SPÖ-Finanzstadträtin Brauner sich den Anliegen der Bürger und Betriebe völlig verschließt. Daher verlangten wir via Beschlussantrag die Aussetzung der Gebührenerhöhung aufgrund der Valorisierungsautomatik," so Klubchef Dr. Fritz Aichinger.

Als Konsequenz haben die Oppositionsparteien ÖVP und FPÖ der Wiener Finanzstadträtin das Misstrauen ausgesprochen.

Mehr zu den bevorstehenden Gebührenerhöhungen unter:

http://klub.wien.oevp.at/fileadmin/Inhaltsdateien/Rathausklub/Klubinfo/2011/20110923/20110923_Gebuehrenerhoehungen_2011_Uebersicht.pdf