Schwarze Federn schmücken roten Gemeinderat

„Parken ist ab sofort in der Leidesdorfgasse 2-4 erlaubt!!!!!“ – diese Jubelmeldung lassen „Die Anrainer“ als Erfolg eines roten Gemeinderats verkünden. (05.10.2011)

Vielleicht sind diese Anrainer nur falsch informiert worden, eine kleine Hilfestellung über die wahren Verantwortlichen möchte ich ihnen daher schon geben:

  • Anfang Mai 2011 wurde Bezirksvorsteher Adi Tiller von Anrainern informiert, dass Überwachungsorgane ein neues Betätigungsfeld zur Bestrafung der Autofahrer in der Leidesdorfgasse gefunden haben.
  • Am 4. Mai hat der schwarze Bezirksvorsteher mit einer genauen Skizze eines Vorschlages die Magistratsabteilung 46 ersucht eine Verhandlung zur Bereinigung der unbefriedigenden Situation anzusetzen.
  • Am 27. Juli fand die Ortsverhandlung unter dem Beisein der „schwarzen“ Bezirksrätin Helga Figl statt bei der die jetzige Lösung vereinbart wurde.
  • Die Arbeiten für die Legalisierung der Parkplätze wurde aus dem Bezirksbudget finanziert.

Es kann schon sein, dass die das Jubelschreiben verfassenden Anrainer vom wahren Hintergrund falsch informiert wurde – von wem wohl?

Ich hoffe, dass der genannte sozialdemokratische Mandatar eine solche Vorgangsweise nicht als fair betrachtet. Fair wäre es wenn die Verantwortlichen die Anrainer über die richtigen Hintergründe unterrichten würden.

Ing. Hannes Trinkl, 5.10.2011

Bezirksvize